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Tierheilkunde, Tiertherapie

 

 

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Tierheilkunde mal vorgestellt



"Verschiedene Symptome benötigen unterschiedliche Hilfe"
Martina Fischer, Tierheilpraktikerin & Reikimeisterin stellt eine
Anzahl von verschiedenen Behandlungen vor:

 


 

Homöopathie

In der Homöopathie gilt:
"Gleiches wird mit Gleichem geheilt (Hahnemann)"!
Dies bedeutet, daß Krankheiten mit dem Mittel geheilt werden können, das beim Gesunden die Beschwerden, unter denen der Kranke leidet, hervorruft.

Das Gebiet der Homöopathie ist sehr umfangreich und wird bei körperlichen und psychischen Störungen angewandt.
Hier ist die Wahl des richtigen Mittels, der Verdünngung und der Dosierung sehr wichtig für den Erfolg.

Die Erhebung des individuellen Krankheitsbildes beeinhaltet eine detaillierte Anamnese unter Berücksichtigung aller körperlichen und seelischen Symptome. Während es bei der konventionellen Anamnese vor allem um die Aufnahme der für eine Krankheit tyoischen Symptome geht, sind bei der homöopathischen Anamnese die individuellen, ungewöhnlichen und auffallenden Symptome des Patienten von besonderem Interesse. Auch Erkrankungen in der Vergangenheit sowie bestimmte Vorlieben und Abneigungen können wichtige Informationen liefern.

Anhand der erhobenen Symptome wird das ähnlichste Arzneimittel herausgesucht, also das, dessen Arzneimittel die meisten Übereinstimmungen mit dem Symptommbild des Patienten aufweist.

Die Wahl der "richtigen" Potenz orientiert sich u.a. an der Sensibilität des Patienten, ist aber im Vergleich zur richtigen Arzneimittelwahl zweitrangig. Im Allgemeinen werden bei organischen Erkrankungen, z.B. Verletzungen oder akute Entzündungen, eher tiefe Potenzen eingesetzt, bei psychischen Symptomen eher höhere.

Ein wichtiger Teil der homöopatischen Behandlung ist die sorgfältige Nachbeobachtung des Patienten und das Abwarten der Arzneimittelreaktion.
Die Reaktion auf die Arzneimmittelgabe gibt wichtige Hinweise auf das weitere Vorgehen.
Gelegentlich kann zuerst eine Verstärkung der Krankheitssymptome auftreten, wals als "homöopatische Erstverschlimmerung" bezeichnet wird. Diese Erstverschlimmerung ist als günstiges Zeichen zu werten, da sie zeigt, daß der Körper auf den gesetzten Reiz reagiert. Die Erstverschlimmerung geht nach kurzer Zeit in den Heilungsprozeß über.

Ein prognostisch günstiges Zeichen ist auch die Veränderung der Symptomatik nach der Hering'schen Regel:

  • Symptome bessern sich von innen nach außen
  • Symptome bessern sich von oben nach unten

Symptome bessern sich in der umgekehrten Reihenfolge ihres zeitlichen Auftretens

Im Verlauf des Heilungsprozeßes können auch Symptome früherer Erkrankungen wieder auftreten. Solange das Reaktionsmuster nach der Hering'schen Regel verläuft, wird dies als Heilreaktion beurteilt.

 

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Antihomotoxische Therapie

Die Homotoxikologie ist eine entwickelte Krankheitslehre, die in "Homotoxien" (endogenen oder exogen entstandene und auf den Organismus einwirkende Gifte) die Ursache von Erkrankungen sieht. Sie geht davon aus, das sämtliche Krankheiten als biologisch zweckmäßige Abwehrvorgänge und Kompensationsprozesse gegen Homotixine zu interpretieren sind. Studien mit Antihomotoxischen Präparaten belegen durch fast revulutionäre Ergebnisse die Richtigkeit des gesamten Therapie-Ansatzes.
Die Homotoxikologie versteht sich als eine erweiterte Homöopathie, die im Gegensatz zur klasischen Homöopathie vorwiegend Kombinationspräparate, seltener Einzelmittel verordnet.

Behandlung
Die Behandlung soll über eine Aktivierung der Eigenregulation das Abwehrsystem stimulieren und die Homotoxine neutralisieren und entgiften. Die Entgiftung und damit die Abwehr von Krankheiten erfolgt durch das sogenannte System der großen Abwehr von Krankheiten, das sich in das Monozyten-Makrophagen-System, die Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, die neutrale Abwehr sowie Entgiftungsfunktionen von Leber sowie Bindegewebe untergliedert. Diese körpereigenen Abwehrmechanismen können durch geeignete homöopatisch hergestellte Arzneimittel unterstützt werden.

Vorteile
Durch eine sinnvolle Kombination der geeigneten Präparate mit Mitteln aus der klassischen Homöopathie, wie sie therapeutisch zweckmäßig in den auf antihomotoxischer Grundlage zusammengestellten Arzneimittel vorliegen, wird die Krankheitsentwicklung hin zur Heilung umgekehrt.
Durch die Anwendung kleinster Substanzmengen, wie in der Homöopathie, die zudem aus der natürlichen Umwelt von Mensch und Tier stammen, bilden die antihomotoxischen Arzneimittel beim Nutztier keine Rückstände und erfordern keine Wartezeit.
Auch beim Kleintier, Hund und Katze, ermöglichen sie ohne Belastung durch Fremdstoffe von außen eine wirksame Behandlung im Einklang mit den Selbstheilungsbemühungen des Organismus.


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Phytotherapie
 

Bei der Phytotherapie handelt es sich um die Anwendung von Pflanzenteilen- und Auszügen zu Heilzwecken.
Heilpflanzen- oder Kräuter sind ein wichtiger Bestandteil in der Naturheilkunde, die sich seit Urzeiten in der Medizin bewährt haben.

Kräuter können bei fast allen Erkrankungen eingesetzt werden, entweder als innere Gabe durch Tees, Tabletten oder Tropfen oder als äußere Anwendung in Form von Bädern, Auflagen, Salben oder Tinkturen.

Die in der Phytotherapie verwendeten Präparate sind im Gegensatz zur Homöopathie konzentriert und zeigen in besonderen Fällen eine schnellere Wirkung.



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Bachblütentherapie

In der Bachblütentherapie werden Krankheiten auf den seelischen Zustand der Seele des Tieres zurück geführt.
Bachblüten sollen die im Blütentau enthaltene Energie auf den Körper übertragen und so den Körper selbst dazu bringen, sich selbst zu helfen.
Bachblüten finden gerne Einsatz bei der Behandlung von Tieren. Besonders erfolgreicher Einsatz erfolgt bei psychischen Problemen u.a. bei:

  • Angst
  • übertriebene Empfindlichkeit
  • Schwermut
  • Aggression

Bei Unfall oder Schock sind Rescue (Notfall)-Tropfen die erste Wahl zur Ersten Hilfe.


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Reiki

Reiki (Reeki gesprochen), eine japanische Ganzheit-Methode, heißt übersetzt "universale Lebensenergie".
Reiki wurde im vorletzten Jahrhundert durch Dr. Mikao Usui, einem japanischen Mönch, wiederbelebt und hat in den 80iger Jahren bei uns in Europa Einzug gehalten.

Reiki wirkt unter anderem durch Auflegen der Hände anregend auf die Selbstheilungskräfte des Körpers, entweder am eigenen oder einem anderen Organismus, da die körpereigenen Energien wieder ins Gleichgewicht gebracht und Blockaden gelöst werden.

Reiki bei Tieren unterscheidet sich in der Anwendung bzw. Behandlungsmethode nicht von der beim Menschen, Tiere sind jedoch im Gegensatz zu uns gedanklich völlig frei und aufnahmebereiter.

Jedes Tier kann mit Reiki behandelt werden. Die Behandlungsdauer richtet sich dabei nach dem gewünschten Behandlungsziel und kann zwischen 15 Minuten und 1,5 Sunden betragen. Die Erfahrung zeigt, dass Tiere - nachdem sie die Reiki-Energie kennen gelernt haben - sich "unter den Händen" genau dort hin drehen, wo die Energie benötigt wird. Ebenso deutlich zeigen sie, wann sie genug haben. Sie drehen sich dann einfach weg und stehen auf.
Natürlich gibt es auch Tiere, die anfangs rasch aufstehen, weil sie sich vor der einströmenden Energie erschrecken. Dies wird ganz besonders bei übernervösen und ängstichen Tieren, vorwiegend auch bei Katzen beobachtet. Um sie erfolgreich zu therapieren, sind manchmal einige Ansätze notwendig.

Die Empfindungen (Wärme, Kälte, Kribbeln, Ziehen, usw.) bei einer Reiki-Behandlung sind von Tier zu Tier unterschiedlich, wie beim Menschen auch. Allgemein wird Reiki aber sehr gerne angenommen.

Eingesetzt werden kann Reiki bei vielen Leiden, sei es zur Schmerzlinderung und bei aktuten oder chronischen Beschwerden, psychischer- wie physischer Natur. Auch als begleitende Maßnahme bei anderen Therapien, z.B. Medikamenten- oder Strahlenbehandlung, wirkt Reiki unterstützend und fördert die Heilung. Gleiches gilt auch für die Vor- und Nachsorge bei Operationen.

Reiki bewirkt Entgiftung, bessere Versorgung des Körpers mit Lebenskraft (Muskeln, Organe, Zellen), Stärkung des Immunsystems, bessere Abwehrkräfte bei Infektionen, Stärkung des Selbstheilungskräfte und dadurch schnellere Genesung. Gleichzeitig gefördert werden Innere Ruhe und Gelassenheit, Wiederherstellung von Harmonie und Wohlbefinden, freier Fluss von Atem und Lebensenergie und lösen von Energie- und Gefühlsblockaden.
Gute Erfolge lassen sich auch bei psychischen oder psychosomatischen Krankheiten (Verhaltensauffälligkeiten) erzielen.


Reiki bei Tieren

1. Hund
Vorbeugend bei
Auto fahren, Gewöhnung an neue Umgebung, Probleme beim Kämmen / Scheeren

Zur Entspannung und Beruhigung bei
mangelndem Vertrauen, nach Besitzerwechsel, Nervosität, Spannung und Schwierigkeiten bei allgem. Umgang, während einer Trennung, Schock, Verletzung, Unfall und nach dem Gebären, Ausstellungen

Verhaltensprobleme wie
Aggressionen, Beißen, Ungehorsam, Unsauberkeit, nicht allein bleiben können, Angst vor bestimmten Dingen z.B. Hunde, Menschen, Geräusche, Katzen, Autofahren


2. Katzen
Vorbeugend bei
Autofahren, Gewöhnung an neue Umgebung, Gewöhnung an neue Möbel, neues Streu, Scheu beim Kämmen / Scheeren

Zur Entspannung und Beruhigung bei
mangelndem Vertrauen, nach Wohnungswechsel, nach Besitzerwechsel, Nervosität, Spannung und Schwierigkeiten bei allg. Umgang, während einer Trennung, Schock, Verletzung, Unfall und nach dem Gebären, Ausstellungen

Verhaltensprobleme:
Aggressionen, Beißen, Kratzen, Unsauberkeit, Angst vor bestimmten Dingen z.B. Hunde, Menschen, Geräusche


3. Pferd
Vorbeugend bei
Verladen auf den Hänger, erstem Satteln, erstem Aufsteigen, Einreiten, erstem Beschlagen, Gewöhnung an neue Umgebung

Zur Entspannung und Beruhigung bei
mangelndem Vertrauen, nach Stallwechsel, vor, nach und während Wettbewerben, Scheuen, Nervosität, Spannung und Schwierigkeiten beim Reiten, allgemeiner Umgang, während einer Trennung, Schock, Verletzung, Unfall und nach dem Anfohlen

Verhaltensprobleme:
Aggressionen, Beißen, Kopfschlagen, Zappeln, Ausschlagen, Durchgehen, Angst, vor bestimmten Dingen z.B. Hunde, Sattel, Decke, Verkehr, Sprünge, Geräusche


Da Tier und Besitzer eine enge Beziehung zueinander haben und sich gegenseitig oft stark beeinflussen, werden viele Beschwerden beim Tier leider auch durch den Besitzer verursacht. Beispielsweise wird starke Nervosität des Besitzers auf das Tier übertragen.
Daher ist es oft sinnvoll, dass in dieser Symbiose sowohl Tier als auch Besitzer ganzheitlich behandelt werden.


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Massagen

Massage ist die Bewegung von Weichteilgewebe unter Einsatz der Hände oder besonderer Hilfsmittel.

Es gibt verschiedene Massagetechniken, die durch einzelne Techniken, Griffe und Striche ausgeführt werden und auf das jeweils vorliegende Symptom ausgerichtet sind.

Massagen werden eingesetzt

  • zum Aufwärmen vor der Belastung
  • nach der Belastung, um Verspannungen vorzubeugen
  • zur allgemeinen oder lokalen Entspannung
  • Steigerung des psychischen und physischen Wohlbefindens und der Vitalität
  • Muskel-, Gelenk- oder Weichteilödemen
  • Muskelspasmen, -rupturen und -kontusionen
  • in Frakturnähe zur Vermeidung von Folgeschäden


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Lymphdrainage

Neben den Blutgefäßen durchzieht das Lymphgefäßsystem als weit verzweigtes Netz den Körper. Der Inhalt der Röhren ist Lymphe, eine Flüssigkeit, die aus dem Körper stammt.
Die Lymphe durchläuft bestimmte Filterstationen - die Lymphknoten - und wird dann wieder dem Blut zugeführt. Befinden sich krankmachende Keime in dieser Lymphe, so können diese in den Lymphknoten ausgefiltern werden und führen hier zu Reaktionen, die als Vergrößerung der Lymphknoten sichtbar werden.

Eine Lymphdrainage wird angewendet, wenn die Lymphbahnen gestaut sind und die Lymphe nicht mehr ungehindert abfließen kann. Dies äußert sich häufig durch geschwollene Gliedmaßen oder sonst unübliche Verdickungen.

Durch gezielte Handgriffe wird der Fluß wieder angeregt, Stauungen gelößt und der Abflußweg frei gemacht.

Die Lymphdrainage findet oft Einsatz:


 

Akupressur

Die Methode beruht, wie auch die Akupunktur auf uralten chinesischen Heillehren.
Nach ihr sind die Lebenskräfte Yin und Yang in einem gesunden Körper ausgeglichen und müssen, wenn der Körper krank ist, wieder ins Gleichgewicht werden.
Ziel ist es, Lebensenergie im Körper fließen zu lassen und Blockaden aufzulösen.

Dabei werden gezielte Punkte an den Energiebahnen, den so genannten Meridianen durch Fingerdruck angesprochen.

Einsatzgebiete sind u.a.

  • Schmerzen
  • Entzündungen
  • Krämpfe
  • Organstörungen
  • Bewegungsstörungen


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Elektro-Akupunktur

Die Methode beruht, wie auch die Akupressur, auf uralten chinesischen Heillehren.
Nach ihr sind die Lebenskräfte Yin und Yang in einem gesunden Körper ausgeglichen und müssen, wenn der Körper krank ist, wieder ins Gleichgewicht werden.
Ziel ist es, Lebensenergie im Körper fließen zu lassen und Blockaden aufzulösen.

Die Elektro-Akupunktur basiert auf dem theoretischen Unterbau der klassichen chinesischen Akupunktur mit Nadeln.

Bei der Elektro-Akupunktur können die zu behandelnden Punkte entlang der Meridiane millimetergenau vom Gerät agezeit und mit Schwachstrom beeinflußt werden, der etwa der Bio-Elektro-Enrgie entspricht, die im Organismus normalerweise ohnehin vorhanden ist.

Sie kann bei zahlreichen Gesundheitsstörungen vorbeugend, zur ergänzenden oder alleinigen Behandlung eingesetzt werden und führt nicht selten sogar dann noch zu guten therapeutischen Ergebnissen, wenn die Schulmedizin versagt.

Einsatzgebiete sind u.a.

  • Schmerzen
  • Entzündungen
  • Krämpfe
  • Organstörungen
  • Bewegungsstörungen

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Hunde-Sporttherapie

egal, ob Breitensport, Agility, Obedience, Schutzdienst oder Fun-Sport, bei allen Aktivitäten unserer Vierbeiner lönnen begleitende Komplexe eingesetzt werden, denn von unseren Freunden wird oft eine ganze Menge verlangt.

Gerade im Sport- und Diensthundebereich ist eine gute Trainingsgrundlage die Voraussetzung für einen leistungsfähigen Hund. Auch der "normale" Freizeithund wird immer mehr gefordert.

Als Trainingsvor- und Nachbereitung unterstützen z.B.

  • Trainingstherapie
  • Konditions- & Ausdauertraining (bei Herzschwächen sehr gut geeignet)
  • Sportmassagen und Dehnungen
  • Lymphdrainage


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Verhaltenstherapie

Eine Verhaltenstherapie wird notwendig, wenn das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier nur noch unter Schwierigkeiten möglich ist.
Die Ursache liegt meistens an der Erziehung, selten an einem körperlichen Leiden oder der allgemeinen Haltung des Patienten.

Durch gezieltes Training in Ihrer persönlichen Umgebung muß zunächst die Rangfolge im Haushalt geklärt werden, damit das Tier seinen festen Platz im "Rudel" erhält sich sich entsprechend unterordnet.
Problematiken und Fehlverhalten erledigen sich so meist schon von alleine.

Nach einer ausführlichen Anamnese, einer Untersuchung zum Ausschluß von körperlichen Erkrankungen und einem Hausbesuch zur Beurteilung des "Fehlverhaltens" wird mit Ihnen gemeinsam ein Therapieplan erarbeitet.
Unter Anleitung und mit entsprechender Hilfestellung lernen Sie den "richtigen" Umgang mit Ihrem Hausgenossen.

 

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